Aktuelles

Abschaffung der Parkautomaten 

Viechtacher-Bayerwald-Bote, 21.10.19

Total schädlich für die Einkaufsstadt und deren Image sei die Einführung der Parkscheinautomaten. Die erhofften Einnahmen von über 140 000 Euro wurden bisher in noch keinem Jahr erzielt“, stellten Walter Weihmann und Dennis Schötz fest. Weitweniger als die Hälfte, lediglich ein Bruchteil davon, seien eingenommen worden. Demgegenüber stünden die permanenten Reparatur-, Wartung- und Bearbeitungskosten. „Sowohl in finanzieller Hinsicht als auch für das Image der Einkaufsstadt sind diese Parkscheinautomaten ein totaler Flop“, betonten Dennis Schötz und Walter Weihmann.
Georg Bruckner will bei einem Wahlerfolg als Bürgermeister diese Parkscheinautomaten wieder abschaffen. Bereits zu Beginn seiner früheren Amtszeit hatte er alle Parkuhren entfernen lassen, um die Einkaufsstadt Viechtach zu fördern, was dieser gut getan hat, erinnerte Philipp Graßl.

 

 

 

Wirklich eine grüne Alternative oder nur heiße Luft? 

Leserbrief zum Artikel aus der PNP v.  26.10.19: „Ein klares Zeichen gegeben“

An der innovativen Vision einer Energie-Selbstversorgung finde auch ich Gefallen. Doch stellen sich mir in diesem Zusammenhang folgende Fragen: Wie soll die Energie der Stadt Viechtach, allen voran der Industrie- und Handwerksbetriebe gewonnen werden, die auf eine gesicherte Energiebereitstellung angewiesen sind? Es fehlen hierfür schlichtweg noch die benötigten Windparks, Photovoltaikgroßfelder und Kraftwerke. Dies könnte aber auch an den Investitionskosten für Anlagen, Netze und Infrastruktur scheitern. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Produktion von Photovoltaik-Anlagen, Wasserkraftwerken oder Windrädern sehr rohstoffintensiv ist und die Energiegewinnung einen hohen Flächenbedarf hat. Emissionen werden lediglich verlagert, aber nicht vermieden. Gerade hier im bayerischen Wald wird man darüber hinaus über große gesetzliche Hürden stolpern. 

Zudem weht der Wind nicht immer und die Energiegewinnung aus Photovoltaikanlagen ist auch starken Schwankungen ausgesetzt. So stellt sich eine weitere Frage bezüglich der Stromspeicherung. 

Alles in allem gibt es derzeit wohl keine passende Technologie, mit der sich bei uns eine dezentrale Energieversorgung wirtschaftlich aber auch praktisch umsetzen lässt – auch wenn ich es mir sehr wünschte. 

 

 

 

Kritik am Zustand der Kunsteislaufbahn

 Viechtacher Anzeiger, 26.10.19 

Was ist los mit der Kunsteislaufbahn?“, fragte wir uns bei einer Ortsbesichtigung des Dr.-Schellerer-Parks. Die Kunsteislaufbahn befindet sich in keinem guten Zustand. Die Anlage ist verschmutzt, abgesperrt und anscheinend seit längerer Zeit nicht mehr in Betrieb. Zudem findet sich nirgendwo finde sich ein Hinweis, wo Schlittschuhe verliehen werden können oder zu welchen Zeitpunkt die Anlage genutzt werden kann. Die Anlage bietet keinen einladenden Eindruck. Außerdem scheint noch nicht gesichert zu sein, dass die Eislaufbahn rein durch Spendengelder finanziert wurde, obwohl dies Grundlage für die Zustimmung des Stadtrates war.

 

 

 

Viechtacher trifft Ministerin

 Viechtacher-Bayerwald-Bote, 8.4.19 

Für mich ging es am Wochenende in die 2776D6DB-0A7C-4079-9F98-3F15C4CF6E89Bundeshauptstadt Berlin zur Jugendkonferenz 2019.

Das Willy-Brandt-Haus diente dabei als Diskussionsforum, in der über die tagesaktuelle Politik diskutiert wurde und in Hinblick auf die anstehende Europawahl wichtige Vorbereitungsgespräche geführt und Workshops zu den einzelnen Wahlkampfthemen angeboten wurden. Bundesjustizministerin und Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley (links) stellte sich den Fragen der jungen Politiker der SPD.

Im Rahmen der Diskussionsplattform wurde unter anderem nochmals die hochkontrovers diskutierte Entscheidung des Europaparlaments über die EU-Urheberrechtsreform aufgegriffen. Einhellig bedauerten die Teinehmer, dass die jüngste Entscheidung des EU-Parlaments letztlich noch zu Gunsten der Befürworter ausging.

 

 

+++Veranstaltungstipp+++

Diskussion Fairtrade und Menschenrechte am Bauernmarkt Viechtach 22.09.2018

 

 

Am Landesparteitag der BayernSPD 

Viechtacher-Bayerwald-Bote, 23.5.17

Martin SchulzFür mich war es eine neue Erfahrung über die Politikarbeit auf Landesebene.

Zum ersten Mal nahm ich an einem Landesparteitag als Delegierter teil.  Als Höhepunkt stand der Auftritt des Kanzlerkandidaten Martin Schulz auf dem Programm. Trotz großen Medienandrangs gelang es mir dennoch, ihm persönlich viel Erfolg im anstehenden Wahlkampf zu wünschen.

 

 

Neuer Antrag der SPD Stadtratsfraktion

Beantragung von #Fördermittel für die örtliche Wasserversorgung

hier zum Nachlesen…

 

 

Auf Informationsfahrt nach Brüssel

Viechtacher-Bayerwald-Bote, 15.11.16 

Im Rahmen einer dreitägigen Informationsfahrt ging es auf Einladung für mich zusammen mit einer kleinen Reisegruppe aus der Opferpfalz und Niederbayern nach Brüssel zum Abgeordneten für die Oberpfalz und Niederbayern Ismael Ertug.

Vor Ort konnte man Einblicke in politische Themen und Strukturen auf EU-Ebene gewinnen. Unter anderem stellte sich Ertug, welcher im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr tätig ist, den offenen Fragen über Entwicklungen in der Infrastruktur und sonstigen aktuellen Themen.

Ferner bot eine anschließende Stadtführung Gelegenheit, einen Eindruck der historischen Stadt zu gewinnen und einiges über die Geschichte Brüssels zu erfahren. Alles in allem ist es für mich eine gelungene, gut organisierte, politische Exkursion gewesen mit vielen neuen Erkenntnissen im Gepäck.

 

 

 

Leserbrief

Passauer-Neue-Presse, 15.3.16

„Wahlfiasko bringt Merkel nicht vom Kurs ab“, S. 3 und „Merkels Linkswende macht AfD stark“, S. 2

Die große Frage, die sich die beiden Volksparteien nach den Wahlergebnissen der drei Landtagswahlen nun stellen müssen ist, wie sie Wähler, die massenhaft zur AfD übergewechselt sind, zurückgewinnen können um den Siegeszug der rechtspopulistischen AfD aufzuhalten. Eine landesweite inhaltliche Auseinandersetzung der etablierten Parteien mit der AfD ist dringend notwendig. Mit schlagfertigen Gegenargumenten kann der angestaute Protest sowie die Angst der Wählerschaft entgegen gewirkt werden. Die Partei mit den besseren Argumenten und Taten zur Bewältigung der Aufgaben wird am Ende auch gewählt.