Aktuelles

Neues aus der Stadtratssitzung

3. August 2020

Der Stadtrat hat sich in der Stadtratssitzung leider mehrheitlich gegen die Aufhebung der Parkgebührenpflicht am Stadthallenparkplatz ausgesprochen.

Eine kostenfreie Öffnung des Stadthallenparkplatzes hätte die Möglichkeit geboten, die Parksituation in der Flur- bzw. Friedhofstr. zu entzerren.

Zudem hätte dies auch zur Förderung des örtlichen Geschäftslebens geführt und den regelmäßig anfallenden und vermeidbaren Reparatur- und Wartungsarbeiten der dortigen Parkautomaten ein Ende gesetzt.

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Doc Eisenbarth is back in town!

Besuch des 1. Viechtacher Kino-Sommer Open Airs, 25.06.2020

Unter klarem Sternenhimmel lief im Rahmen des 1. Viechtacher Kino-Sommer Open Airs die Verfilmung der spektakulären und unvergesslichen Show „Doc Eisenbarth is back in town!“.

Großes Lob und ein herzlicher Dank an alle Verantwortlichen und Organisatoren für das ganz besondere Erlebnis.

Unterm Strich zählen für mich die Doc-Eisenbarth Aufführungen zu den ganz besonderen Kulturhighlights unseres vergangenen Jahrzehnts. 

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Ab in die Höhe

Besuch der Viechtacher Feuerwehr, 15.07.2020

Dem Stadtrat wurden das Fahrzeug HLF 10, das neue Drehleiterfahrzeug vorgeführt und die die Arbeit des neuen Gerätewarts erläutert. Aus 30 Meter Höhe bot sich ein herrlicher Blick auf unsere schöne Stadt.

Alles in allem ein sehr informativer und netter Abend.

 

 

Kleiner Lesetipp

Interview im Viechtacher Anzeiger, 15.06.2020

Im Gespräch mit dem Viechtacher Anzeiger ging es um Hintergrundsgeschichten, Ziele und Pläne für die Zukunft.

 

 

Neues aus der Stadtratssitzung

08. Juni 2020

Unser Freibad kann nun unter Einhalt der Auflagen am 15. Juni 2020 öffnen. Es werden während der Freibadsaison keine Parkplatzgebühren beim Freibad erhoben. Ein Lob an allen Verantwortlichen, die sich für diese Ermöglichung mit Rat und Tat einsetzen.

Durch die Vermietung der drei Wohnungen im ehemaligen Pittasch-Anwesen kann ein weiterer Leerstand im Zentrum beseitigt und Wohnungssuchenden geholfen werden.

Die beschlossene Befreiung der Sondernutzungsgebühr für unsere Gewerbetreibenden halte ich im Zusammenhang der negativen Auswirkungen der Pandemie für ein sehr solidarisches Zeichen.

 

 

Konstruktive Gespräche mit der Leiterin des Stadtmarketings

Viechtacher-Bayerwald-Bote, 30.05.2020

Im Dialog über unsere kommende Zusammenarbeit stellte sich schnell heraus, dass das vielfältige Kulturangebot in der Stadt Viechtach erhalten werden muss.
Dabei soll die schon in den letzten Jahren sehr erfolgreiche Kooperation mit den Kulturschaffenden gemeinsam fortgesetzt werden und die gegenseitige Unterstützung und fruchtbare Zusammenarbeit mit den lokalen Kulturvereinen auch zukünftig gesichert sein.
Die Unterstützung ist mit dem Kulturhaushalt 2020, wenn auch aktuell Corona-bedingt in der Umsetzung momentan eingeschränkt, wieder gewährleistet und sichergestellt.
In meiner Funktion will ich als Sprachrohr des Stadtrats die Stadtverwaltung, Kulturschaffende und Stadtratsmitglieder nicht nur sinnbildlich an einen Tisch bringen.

Ein reichhaltiges Kulturleben ist ein nicht zu unterschätzender Faktor für die allgemeine Lebensqualität in der Region.

Ich möchte allen, ob Einheimischen oder Besuchern, ob jung oder alt, ein Teilhaben an diesem Kulturleben auch weiterhin ermöglichen und die etablierten Einrichtungen erhalten und pflegen.

 

 

 

Neue Kanuanlegestelle für Viechtach

Der Bauausschuss stimmte für die Errichtung einer neuen naturbelassenen Kanuanlegestelle im Bereich der Kläranlage, wo bereits ein geschottertes Areal vorhanden ist.

Durch die Errichtung könne laut Vorsitzenden des Fischereivereins auch ein wichtiger Gewässerabschnitt geschützt werden. Der Sprecher der Kanubetreiber bestätigte zudem, dass mit keinem hohen und exzessiven Aufkommen zu rechnen sei sowie der Kanueinstiegsstelle beim Schierer dafür wegfalle.

Somit handelt es sich meines Erachtens bei dieser Maßnahme um keinen intensiven Eingriff in die Natur, zumal das Vorhaben mit dem Landratsamt Regen und dem Wasserwirtschaftsamt abgestimmt ist sowie im Vorfeld ein Konsens und eine gute Kompromisslösung zwischen den Kanubetreibern, Fischern und dem Naturschutz zugunsten der Kanusportler und Naturliebhaber gefunden werden konnte. Nun bedarf es einer effektiven und tauglichen Umsetzung des Beschlusses.

 

Neues aus der konstituierenden Sitzung des Viechtacher Stadtrates

11. Mai 2020

Bürgermeistervertreter der Stadt Viechtach bleiben weiterhin Hans Greil und Hans Wühr – Herzliche Gratulation.

Der Stadtrat Viechtach wählte
mich heute zum Kulturbeauftragten. Auf die ehrenvolle Aufgabe, die dieses Amt mit sich bringt, freue ich mich besonders. Vielen herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen!

Als Mitglied im Kulturausschuss und Zweckverband Industriegebiet Reichsdorf Nord werde ich mich voller Tatendrang den neuen Aufgaben widmen.

 

Mehr Raum für Kinder

Leserbrief aus der PNP zum Bericht v. 23.04.2020: Heuer gibt es keine normale Schule mehr“ 

Die Krise trifft gerade die Lebenswelt der Kinder besonders hart. Auf einen Schlag waren sie abgekapselt von ihren Freunden und Großeltern. Auf lange Sicht wird eine derartige Isolierung ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden nachhaltig gefährden. Ihre Bedürfnisse, Sorgen und Rechte müssen wir deshalb sehr ernst nehmen.

Wenn auf der einen Seite Lockerungen für einzelne Branchen in Kraft treten, muss auf der anderen Seite aber auch akribisch nach milderen Handlungsalternativen für die momentan starken Einschränkungen der Kinder gesucht werden. 

Den Kindern müssen wir insgesamt wieder mehr Raum geben. Denn Schulen, Kitas und Kindergärten sind weit mehr als reine Bildungsanstalten: Sie sind Orte des sozialen Zusammenseins, der Konfliktbewältigung und der Entfaltung. Die politischen Entscheidungsträger müssen letztlich auch die Kinder auf dem Rettungsschirm haben und ihnen gerade in diesen Zeiten eine Chance auf ein bisschen Normalität und bekannte Strukturen bieten.

Die leitenden Kräfte müssen weiterhin ihre Hausaufgaben machen, Konzepte erarbeiten und dabei die notwendigen Voraussetzungen und Kriterien gewährleisten, wie z. B. die Bereitstellung von schutzfähigen Masken, Erfüllung von verantwortbaren Hygiene- und Sicherheitsstandards in unseren Bildungsstätten mit einer Teilung bzw. Minimierung der Gruppen in einem Schichtmodell als probates Mittel. Der Schutz der Gesundheit der Kinder muss letztlich bei jeder Überlegung immer an erster Stelle stehen.  

 

 

Unsere Kommunen im Dilemma – Ein Warnsignal

Kurzkommentar zur Corona-Krise

Die Pandemie wirkt sich auch auf unsere Kommunen aus. Es ist mit einem massiven Einbruch der Einnahmen aus der Gewerbe- sowie Einkommensteuer und den Kurbeiträgen zu rechnen.

Damit unsere Stadt weiterhin handlungsfähig und leistungsstark bleibt, brauchen wir einen finanziellen Rettungsschirm für unsere Kommunen.

 

 

 

Balance zwischen Gesundheitsschutz und Freiheitsrechte

Kommentar zur Corona-Krise

Um die Infektionsketten zu unterbrechen und so unser Gesundheitssystem vor dem Zusammenbruch zu bewahren, ist eine klare Debatte über die möglichen Lösungsstrategien mit Hilfe technischer Geräte dringend notwendig.

Der aktuelle Krisenzustand darf aber nicht ein Vorwand sein, Hals über Kopf Notfallmaßnahmen zu ergreifen, welche zwar einerseits die völlige Überlastung unseres Gesundheitssystems abzuwenden versuchen, andererseits aber Auslöser einer anderen Krise sein könnten.

Die aktuelle Ausnahmesituation kann nicht pauschal jeden Eingriff rechtfertigen.

Für die Lösung muss ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Gesundheitsschutz, Krisenmanagement und unseren Freiheitsrechten geschaffen werden, welches ständig optimiert werden muss.

Die App zur Verfolgung der Infektionsketten muss auf Freiwilligkeit basieren und die Datenschutzstandards einhalten. Die zentrale Frage ist, wie Trackingtechnologie und Bürgerrechte in Einklang gebracht werden können. Unterm Strich stellt uns die Krise vor eine Herausforderung für unser Recht auf Datenschutz, die jedoch mit durchdachten und verhältnismäßigen Lösungsstrategien gemeistert werden kann.

 

 

Zukunftslehren aus der Corona-Krise ziehen

Leserbrief aus dem Viechtacher Anzeiger v. 30.03.20 

Neben dem Beifall auf Balkonen bedarf es einer direkten finanziellen Unterstützung, um den Kollaps unseres Gesundheitswesens präventiv zu verhindern. Der Staat muss nun gute Rahmenbedingungen für unsere Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger sowie Rettungsdienste schaffen, um weiterhin bestmöglich das Überleben der Coronavirus-Erkrankten und somit die humanitäre Aufgabe zu sichern – ganz ohne bürokratische Hürden. Große Hoffnungen machen mir die angekündigten Maßnahmen und das entschlossene Handeln unseres Ministerpräsidenten und „Corona-Krisen-Managers“ Markus Söder. Abgesehen vom beschlossenen und dringend notwendigen Rettungspaket müssen wir die Chance ergreifen, Zukunftslehren aus der Corona-Krise zu ziehen. 

Für die Zukunft ist ein Umdenken unseres Gesundheitswesens erforderlich: Es darf nicht sein, dass beispielsweise Antibiotika rein aus Gründen der Kosteneinsparung ausschließlich in China produziert wird. In der Krise steckt auch die Chance, sich zukünftig mehr auf eine klimagerechte und lokalere Produktion zu besinnen. Der Profit darf letztlich nicht über die Gesundheit der Menschen gestellt werden.

Gerade in Zeiten wie diesen sind starke und entschlossene Schritte mit Herz und Verstand gefragt.  

 

 

 

Mobilitätskonzept muss schnell umgesetzt werden —
SPD-Politiker setzen sich ein für flexibleren ÖPNV.

Viechtacher Bayerwald-Bote, 13.3.2020

Der Landkreis arbeitet derzeit an der Umsetzung der im Kreistag beschlossenen 16 Maßnahmen zur weiteren Optimierung und Förderung von leistungsfähigen und nutzerfreundlichen Mobilitätskonzepten – insbesondere im ländlichen Raum.
Hierfür soll ein Nahverkehrsplan erstellt, die bisherige Marketing- Strategie vereinheitlicht und erste Schritte zur Einführung einer digitalen Mobilitätszentrale vorgenommen werden. Der 16- Maßnahmen-Plan sieht zudem eine Vereinfachung der Tariflandschaft und einen Infrastrukturstandard sowie Taktverkehr an Übergangspunkten vor, um durch die engere Verzahnung von Bus und Bahn den Verkehr insgesamt flüssiger und benutzerfreundlicher zu gestalten.

Eine Förderung der Infrastruktur mit leistungsfähigen und nutzerfreundlichen Mobilitätskonzepten sei für den Landkreis Regen unerlässlich und unverzichtbar, betonte Landrätin Rita Röhrl.
Für den Viechtacher Kreis- und Stadtratskandidaten Dennis Schötz ist ein flexiblerer gestalteter und nachhaltiger Bus- und Zugverkehr ein zentraler Baustein für eine ökologische und zukunftsorientierte Mobilität.
Dem stimmte Kreisrat und Bürgermeister Hans Hutter bei einem Treffen in Viechtach zu, an dem neben ihm, Dennis Schötz, Landrätin Rita Röhrl auch Bürgermeister Daniel Graßl (Teisnach) teilnahm. Hutter bekräftigte, dass das erarbeitete Mobilitätskonzept durch die Integration des Rufbusverkehrs und Tourismus die Attraktivität des ÖPNV weiter steigern könne.
Teisnachs Bürgermeister Daniel Graßl fügte hinzu, dass eine enge Vernetzung durch die Entwicklung eines Verkehrsbundes, Vereinheitlichung der Marketing-Strategie und der digitalen Mobilitätszentrale auch eine Verkehrsverbesserung im gesamten Landkreis mit sich bringe.

 

 

 

Beim Frauenempfang anlässlich des internationalen Frauentags mit unserer Bundesjustizministerin Lambrecht

Vor 100 Jahren durften Frauen zum ersten Mal wählen und sich zur Wahl stellen.
Frauen können seither auf eine lange Tradition ihres Kampfes für eine umfassende Gleichberechtigung, eine offene Gesellschaft, soziale Gerechtigkeit und gleiche Bildungschancen zurückblicken, wodurch ein gesellschaftlicher Wandel und gesellschaftliche Anerkennung befeuert werden konnte.

Trotz dieses Kampfes gibt es aber leider noch immer große Diskrepanzen zwischen Mann und Frau, wenn es um den Arbeitsmarkt und die Entlohnung geht, auch bei uns! Einigen sind wohl der gendergerechte Mainstream und die Binnen-I-Verschandelung wichtiger als die echten und dringend zu lösenden Frauenprobleme.

 

 

Dialog auf Augenhöhe

Leserbrief zum Fleischsteuer“- Leseraufruf aus der PNP v. 10.02.20

Konsumenten dürfen nicht für die Veränderung des Agrarsystems verantwortlich gemacht werden.

Durch eine zusätzliche Fleischsteuer müssten die Verbraucher unnötig Mehrkosten tragen. Das würde nur die Schere zwischen nachhaltig produziertem Fleisch und Billigfleisch aus tierquälerischer Produktion vergrößern und wäre somit kontraproduktiv.

Die höheren Preise könnten zudem dazu führen, dass der Verbrauch sinkt und den Bauern erhebliche Einnahmeausfälle drohen. Das geht mit einem Wettbewerbsnachteil deutscher Produzenten und einer Steigerung des Absatzes für Importlebensmittel von vergleichsweise geringer Qualität einher. Allein die Mehrwertsteuer auf Fleisch zu erhöhen, erscheint für mich zu kurzsichtig. Zudem können diese Steuermittel nach dem deutschen Recht nicht direkt an Landwirte weitergegeben werden.

Um bessere Tierschutz- und Umweltschutzstandards zu erreichen, braucht es einen Dialog auf Augenhöhe. Faire Preise für die Landwirte und die Erschwinglichkeit von Fleisch müssen gewährleistet sein. Billiges Fleisch als Lockangebot bleibt in diesem Kontext unmoralisch und drückt weder Wertschätzung für den Landwirt noch Achtung vor dem Tier aus.

 

Aufschwung für die Viechtacher Ortsteile

Fragen & Antworten

Ganz oben auf meiner Agenda steht der Beginn und die zügige Durchführung einer Dorferneuerung in Wiesing. Zuversichtlich stimmt mich, dass wir unter unseren Bürgermeisterkandidaten Georg Bruckner in den vergangenen Amtsperioden bereits drei erfolgreich abgeschlossene Dorferneuerungen verbuchen können.

Zudem möchte ich dann im nächsten Schritt das Problem rund um das Feuerwehrhaus anpacken und lösen.

Sollte in den nächsten sechs Jahren die Möglichkeit eines Grunderwerbes bestehen, werde ich mich für die Ausweisung von Baugrundstücken einsetzen.

Unterm Strich müssen die Anliegen der Stadtbezirke wieder deutlich mehr Gehör finden – auch über den Wahlkampf hinaus.

 

 

Künftige Nutzung des Bürgerspitals

In der Gesprächsrunde konnten im Rahmen des offenen Bürgerdialogs konstruktive Vorschläge zur nachhaltigen und zwingend erforderlichen Grundsanierung unseres ältesten Gebäudes in Viechtach eingebracht werden. Großer Dank an den Kulturverein für diese wunderbare Mitgestaltungsmöglichkeit.

Die besten Antworten auf die wichtigsten Fragen gibt es immer nur gemeinsam im Dialog auf Augenhöhe. Nun werden gemeinsam verschiedene Konzepte erarbeitet und im April vorgestellt. Die Sanierung zielt darauf ab, Grundbedingungen für eine reibungslose Inbetriebnahme und eine nachhaltige Nutzung der Gebäudeteile zu schaffen.

 

 

Große Spendenbereitschaft für die Jugend

Viechtacher Bayerwald-Bote, 22.01.2020

Zum Auftakt des Bauernmarkts im neuen Jahr fand die Spendenaktion „Fair die Jugend unterstützen“ statt, die der neulich gegründete Arbeitskreis des SPD-Ortsvereins Viechtach ins Leben rief.

Der durch den Verkauf von fair gehandelten Produkten des Weltladens und Teeausschank erwirtschaftete Erlös soll nun zur Förderung des Jugendtreffs Werkstød eingesetzt werden.

Dank der großzügigen Spendenbereitschaft der Käufer konnte eine Summe von 250 Euro erzielt werden. Für die gute Zusammenarbeit dankten die Initiatoren ganz besonders der Leiterin des Weltladens Brigitta Schlüter und dem Vorsitzenden des Viechtacher Bauernmarkts Josef Wanninger, die zum Gelingen der Spendenaktion einen wichtigen Teil beitrugen. In naher Zukunft sollen weitere gemeinnützige Aktionen folgen.

 

 

Abschaffung der Parkautomaten 

Viechtacher Bayerwald-Bote, 21.10.19

Total schädlich für die Einkaufsstadt und deren Image sei die Einführung der Parkscheinautomaten. Die erhofften Einnahmen von über 140 000 Euro wurden bisher in noch keinem Jahr erzielt“, stellten Walter Weihmann und Dennis Schötz fest. Weitweniger als die Hälfte, lediglich ein Bruchteil davon, seien eingenommen worden. Demgegenüber stünden die permanenten Reparatur-, Wartung- und Bearbeitungskosten. „Sowohl in finanzieller Hinsicht als auch für das Image der Einkaufsstadt sind diese Parkscheinautomaten ein totaler Flop“, betonten Dennis Schötz und Walter Weihmann.
Georg Bruckner will bei einem Wahlerfolg als Bürgermeister diese Parkscheinautomaten wieder abschaffen. Bereits zu Beginn seiner früheren Amtszeit hatte er alle Parkuhren entfernen lassen, um die Einkaufsstadt Viechtach zu fördern, was dieser gut getan hat, erinnerte Philipp Graßl.

 

 

 

Wirklich eine grüne Alternative oder nur heiße Luft? 

Leserbrief aus der PNP zum Artikel v.  26.10.19: „Ein klares Zeichen gegeben“

An der innovativen Vision einer Energie-Selbstversorgung finde auch ich Gefallen. Doch stellen sich mir in diesem Zusammenhang folgende Fragen: Wie soll die Energie der Stadt Viechtach, allen voran der Industrie- und Handwerksbetriebe gewonnen werden, die auf eine gesicherte Energiebereitstellung angewiesen sind? Es fehlen hierfür schlichtweg noch die benötigten Windparks, Photovoltaikgroßfelder und Kraftwerke. Dies könnte aber auch an den Investitionskosten für Anlagen, Netze und Infrastruktur scheitern. Hierbei ist zu erwähnen, dass die Produktion von Photovoltaik-Anlagen, Wasserkraftwerken oder Windrädern sehr rohstoffintensiv ist und die Energiegewinnung einen hohen Flächenbedarf hat. Emissionen werden lediglich verlagert, aber nicht vermieden. Gerade hier im bayerischen Wald wird man darüber hinaus über große gesetzliche Hürden stolpern. 

Zudem weht der Wind nicht immer und die Energiegewinnung aus Photovoltaikanlagen ist auch starken Schwankungen ausgesetzt. So stellt sich eine weitere Frage bezüglich der Stromspeicherung. 

Alles in allem gibt es derzeit wohl keine passende Technologie, mit der sich bei uns eine dezentrale Energieversorgung wirtschaftlich aber auch praktisch umsetzen lässt – auch wenn ich es mir sehr wünschte. 

 

 

 

Kritik am Zustand der Kunsteislaufbahn

 Viechtacher Anzeiger, 26.10.19 

Was ist los mit der Kunsteislaufbahn?“, fragte wir uns bei einer Ortsbesichtigung des Dr.-Schellerer-Parks. Die Kunsteislaufbahn befindet sich in keinem guten Zustand. Die Anlage ist verschmutzt, abgesperrt und anscheinend seit längerer Zeit nicht mehr in Betrieb. Zudem findet sich nirgendwo finde sich ein Hinweis, wo Schlittschuhe verliehen werden können oder zu welchen Zeitpunkt die Anlage genutzt werden kann. Die Anlage bietet keinen einladenden Eindruck. Außerdem scheint noch nicht gesichert zu sein, dass die Eislaufbahn rein durch Spendengelder finanziert wurde, obwohl dies Grundlage für die Zustimmung des Stadtrates war.

 

 

 

Viechtacher trifft Ministerin

 Viechtacher Bayerwald-Bote, 8.4.19 

Für mich ging es am Wochenende in die 2776D6DB-0A7C-4079-9F98-3F15C4CF6E89Bundeshauptstadt Berlin zur Jugendkonferenz 2019.

Das Willy-Brandt-Haus diente dabei als Diskussionsforum, in der über die tagesaktuelle Politik diskutiert wurde und in Hinblick auf die anstehende Europawahl wichtige Vorbereitungsgespräche geführt und Workshops zu den einzelnen Wahlkampfthemen angeboten wurden. Bundesjustizministerin und Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley (links) stellte sich den Fragen der jungen Politiker der SPD.

Im Rahmen der Diskussionsplattform wurde unter anderem nochmals die hochkontrovers diskutierte Entscheidung des Europaparlaments über die EU-Urheberrechtsreform aufgegriffen. Einhellig bedauerten die Teinehmer, dass die jüngste Entscheidung des EU-Parlaments letztlich noch zu Gunsten der Befürworter ausging.

 

 

+++Veranstaltungstipp+++

Diskussion Fairtrade und Menschenrechte am Bauernmarkt Viechtach 22.09.2018

 

 

Am Landesparteitag der BayernSPD 

Viechtacher Bayerwald-Bote, 23.5.17

Martin SchulzFür mich war es eine neue Erfahrung über die Politikarbeit auf Landesebene.

Zum ersten Mal nahm ich an einem Landesparteitag als Delegierter teil.  Als Höhepunkt stand der Auftritt des Kanzlerkandidaten Martin Schulz auf dem Programm. Trotz großen Medienandrangs gelang es mir dennoch, ihm persönlich viel Erfolg im anstehenden Wahlkampf zu wünschen.

 

 

Neuer Antrag der SPD Stadtratsfraktion

Beantragung von #Fördermittel für die örtliche Wasserversorgung

hier zum Nachlesen…

 

 

Auf Informationsfahrt nach Brüssel

Viechtacher Bayerwald-Bote, 15.11.16 

Im Rahmen einer dreitägigen Informationsfahrt ging es auf Einladung für mich zusammen mit einer kleinen Reisegruppe aus der Opferpfalz und Niederbayern nach Brüssel zum Abgeordneten für die Oberpfalz und Niederbayern Ismael Ertug.

Vor Ort konnte man Einblicke in politische Themen und Strukturen auf EU-Ebene gewinnen. Unter anderem stellte sich Ertug, welcher im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr tätig ist, den offenen Fragen über Entwicklungen in der Infrastruktur und sonstigen aktuellen Themen.

Ferner bot eine anschließende Stadtführung Gelegenheit, einen Eindruck der historischen Stadt zu gewinnen und einiges über die Geschichte Brüssels zu erfahren. Alles in allem ist es für mich eine gelungene, gut organisierte, politische Exkursion gewesen mit vielen neuen Erkenntnissen im Gepäck.

 

 

 

Leserbrief

Passauer-Neue-Presse, 15.3.16

„Wahlfiasko bringt Merkel nicht vom Kurs ab“, S. 3 und „Merkels Linkswende macht AfD stark“, S. 2

Die große Frage, die sich die beiden Volksparteien nach den Wahlergebnissen der drei Landtagswahlen nun stellen müssen ist, wie sie Wähler, die massenhaft zur AfD übergewechselt sind, zurückgewinnen können um den Siegeszug der rechtspopulistischen AfD aufzuhalten. Eine landesweite inhaltliche Auseinandersetzung der etablierten Parteien mit der AfD ist dringend notwendig. Mit schlagfertigen Gegenargumenten kann der angestaute Protest sowie die Angst der Wählerschaft entgegen gewirkt werden. Die Partei mit den besseren Argumenten und Taten zur Bewältigung der Aufgaben wird am Ende auch gewählt.